Kampagnen

Folgt man der Etymologie des Wortes „Kampagne“ stößt man schnell auf die alte Bedeutung „Feldzug“. Auch PROVIEH zieht für das Wohl unserer Nutztiere „zu Felde“. Mit unseren Kampagnen machen wir auf Missstände aufmerksam und fordern maßgebliche Veränderungen auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Auch die Macht des Konsumenten ist dabei von entscheidender Bedeutung. Tierquälerische, industrielle Intensivtierhaltung und grausame Verstümmelungen  müssen nicht sein. PROVIEH setzt sich für eine artgemäße Nutztierhaltung ein – helfen sie mit!   

 

Unsere Kampagnen:

 

PROKUH - Nein zum Wegwerfkalb

Nach einer Schätzung des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) werden rund 180.000 Kühe im Jahr in Deutschland tragend geschlachtet. Die ungeborenen Kälber ersticken beim Schlachtvorgang im Mutterleib oder werden währenddessen aktiv getötet. PROVIEH findet diesen Zustand untragbar. Deshalb hat der Verein die Kampagne „PROKUH – Nein zum Wegwerfkalb!“ ins Leben gerufen. Mehr...

 

 


 

 

Initiative Tierwohl (ITW)

PROVIEH freut sich über den endlich vollzogenen Start des Bonitierungssystems für Schweinehalter im Rahmen der privatwirtschaftlichen Initiative Tierwohl, an der wir seit 2010 gearbeitet haben. Der endgültige Startschuss fiel nach langem Hin und Her im Januar 2015. Mehr...

 

 

 


 

 

"Bee with me!"

Das Bienensterben schreitet in Europa und auch global massiv voran. Die Kampagne soll dazu dienen, verstärkt Lebensräume für Bienen zu schaffen und dem Bienensterben den Kampf anzusagen! Denn vergessen wir nicht: Bienen sind für den Menschen auch Nutztiere, und deren Schutz hat sich PROVIEH auf die Fahnen geschrieben. Mehr...

 

 


 

 

"Der Ringelschwanz bleibt ganz" - Kampagne für intakte Ringelschwänze bei Schweinen

In der konventionellen Schweinehaltung wird den Ferkeln wenige Tage nach der Geburt der Ringelschwanz routinemäßig und betäubungslos verstümmelt, obwohl dies in der Europäischen Union seit 1994 verboten ist. PROVIEH setzt sich bereits seit 2009 dafür ein, dass der Ringelschwanz bei Schweinen ganz bleibt. Mehr...

 

 


 

Bauernhahn statt Turbohuhn

PROVIEH sagt: "Wer glückliche Hühner will, muss sich selbst darum kümmern." Doch was heißt "sich zu kümmern"? Soll jetzt jeder wieder selbst Hühner halten? Mehr...

 

 

 


 

Respekt vor dem Pferd

Pferde sind als Freizeitpartner extrem beliebt. Trotz großer Liebe zu ihnen lässt das Wissen über die körperlichen und psychischen Ansprüche dieser Tiere oft zu wünschen übrig. Diese Unkenntnis erzeugt nicht nur Enttäuschungen bei Pferdebesitzern, sondern auch vermeidbares Leid bei den Tieren. Mehr...

 

 


 

Stop TTIP und CETA

PROVIEH engagiert sich seit Dezember 2013 in Deutschland und der EU gegen die geplanten Handels- und Investitionsabkommen der EU mit Kanada (CETA) und den USA (TTIP). Die Verhandlungen über CETA und TTIP wurden bis Ende 2013 unter völligem Ausschluss der Öffentlichkeit und auch der Mitglieder des Europäischen Parlamentes (MdEP) durchgeführt. Mehr...

 

 


 

Echte Kerle statt Kastraten

Jahrzehntelang war es üblich, männliche Ferkel bei vollem Bewusstsein und ohne Schmerzausschaltung zu kastrieren – in der konventionellen ebenso wie in der Bioschweinehaltung. Grund dafür war, dass einige der männlichen Schweine in der Pubertät „Ebergeruch“ entwickeln können, der manchen Verbrauchern beim Erhitzen des Fleisches unangenehm auffällt. Mehr...

 

 


 

Ältere Kampagnen

Bauernhöfe statt Agrarfabriken

PROHUHN

Tierhaltung mit Anteilnahme

Perlen für die Säue