GOOD FOOD - BAD FOOD. Anleitung für eine bessere Landwirtschaft.

Filmplakat Good Food Bad FoodDer Kampf gegen den Hunger verbindet Menschen rund um den Erdball. Doch während einige skrupellose Konzerne weltweit um die Kontrolle über das Saatgutangebot streiten, wächst auch der Widerstand gegen den Raubbau an Boden, Umwelt und Artenvielfalt. Im Dokumentarfilm "GOOD FOOD BAD FOOD – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft"  stellt die französische Regisseurin Coline Serreau faszinierende Persönlichkeiten vor, die vor Ort und global dagegen kämpfen, dass unsere Böden durch chemische Dünger und Pestizide vergiftet werden. Der Film kommt am 20.01.2011 in die Kinos in Deutschland.

Die erfolgreiche Filmemacherin ("St. Jacques ... Pilgern auf Französisch", "Drei Männer und ein Baby") erzählt zu den Hintergründen ihrer neuen Dokumentation:

"Es sind schon viele Filme über Katastrophenszenarien gedreht worden, die als warnende Appelle verstanden werden wollten. Sie haben ihre Berechtigung gehabt, doch jetzt ist es an der Zeit, den Blick darauf zu richten, dass es auch Lösungen gibt. Man muss jenen Bauern, Philosophen und Ökonomen Gehör verschaffen, die uns mit ihren Überlegungen nicht nur erklären, wie unser Gesellschaftsmodell in der ökologischen, finanziellen und politischen Krise versinken konnte, die uns allen bekannt ist, sondern die darüber hinaus nach Alternativen suchen und diese auch umsetzen."

PROVIEH setzt sich dafür ein, dass dieser Film von möglichst vielen Menschen gesehen wird.


Weiterführende Informationen:

  • Mehr zum Film auf der deutschen Webseite www.goodfood-badfood.de
  • Wer eine Vorstellung des Films in einem Kino seiner Region wünscht, kann sich hier anmelden.
  • Mitglieder von PROVIEH, die eine Vorstellung vor Ort organisieren wollen, sind herzlich eingeladen, sich in der Bundesgeschäftsstelle zu melden.