Schweine-Archiv

2014
Tierhaltungsverbot für Schweinegiganten Adriaan Straathof

10.12.2014: Dem industriellen Schweinehalter Adriaan Straathof haben Behörden in Sachsen-Anhalt die Tierhaltung verboten. Zwar ist der Bescheid noch nicht rechtskräftig, dennoch könnte dieses Verbot ein Meilenstein im Kampf gegen die Massentierhaltung sein. Mehr...

Fleisch für die Massen: Das System Straathof

27.10.2014: Adriaan Straathof gehört zu den größten Schweinehaltern Europas. Allein in Deutschland produziert er mehr als 1,5 Millionen Ferkel im Jahr. Dabei verfolgt sein Unternehmen einen aggressiven Expansionskurs und verstößt gegen Gesetze, Umweltauflagen und den Tierschutz. Kritiker sprechen vom „System Straathof“. Doch das Problem liegt woanders: Politik und Agrarindustrie ermöglichen erst zusammen die skrupellose Großproduktion von billigem Schweinefleisch. Mehr...

Ferkeltötungen: Report Mainz hakt nach

24.07.2014: Ausnahmsweise und aufgrund der vielen Zuschauer-Zuschriften berichtete Report Mainz am 22. Juli über die ersten Konsequenzen und Folgewirkungen der ARD-Reportage über Ferkeltötungen vom 14. Juli 2014. Mehr...

Hessen zieht nach beim Erlass gegen Ferkeltötungen

17.07.2014: Die hessische Tierschutzbeauftragte Madeleine Martin hat zu der schockierenden ARD-Dokumentation „Gequält, totgeschlagen, weggeworfen“ Stellung genommen und fordert Konsequenzen. In der Dokumentation waren grausame Bilder zu sehen, die das routinemäßige und nicht tierschutzgerechte Töten von überzähligen Ferkeln zeigten. Die schwerwiegenden Missstände in der Schweinehaltung müssten ein Ende haben, so Martin. Mehr...

Gequält, totgeschlagen und weggeworfen

15.07.2014: Eine erschütternde Dokumentation über die grausigen Missstände in der Ferkelerzeugung. Die Untersuchungen von Tierschutzorganisationen und der ARD decken auf, dass systematische, nicht tierschutzgerechte Tötungen „überzähliger“ aber durchaus lebensfähiger Ferkel in Deutschland an der Tagesordnung sind. Mehr...

Erlasse in Niedersachsen und NRW zur Ferkeltötung

04.07.2014: Die Tötung von „lebensschwachen“ Ferkeln wird verboten, und die Vorschriften zur Betäubungs- und Tötungsmethode werden verschärft. Mehr...

Bahnbrechende Einigung zum Kupierverzicht bei Schweinen

Kampagnenerfolg für PROVIEH:

24.02.2014: Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV) einigt sich mit den Präsidenten des Rheinischen und des Westfälischen Landesbauernverbandes, Friedhelm Decker und Johannes Röring, auf eine „Gemeinsame NRW-Erklärung zum Verzicht auf das routinemäßige Kürzen des Schwanzes bei Schweinen“. Durch die gemeinsamen Bemühungen soll die derzeit gängige Verstümmelung der Ringelschwänze bis Ende 2016 abgeschafft werden. PROVIEH kämpft seit 2008 mit Hochdruck für intakte Ringelschwänze. Mehr...

Gesunde, unkupierte Ringelschwänze sind kein Hexenwerk

10.01.2014: Bisher wird den meisten konventionell gehaltenen Schweinen in Deutschland der Ringelschwanz routinemäßig betäubungslos gekürzt. Raufutter wie Heu oder Stroh bekommen sie nicht. PROVIEH drängt auf Beendigung dieser Verstöße gegen geltende EU-Tierschutzgesetze und sieht seine Forderungen durch Praxiserfahrungen untermauert. 2014 könnte die Wende bringen. Mehr...

2013
PROVIEH begrüßt die eingehende Untersuchung tierschutzwidriger Ferkeltötungen

19.12.2013: Nach den Medienberichten über die grausame Tötung von Saugferkeln ermitteln nun die zuständigen Behörden auf den in den Brennpunkt geratenen Betrieben. Darüber hinaus soll geprüft werden, ob das unsachgemäße und tierschutzwidrige Erschlagen von Ferkeln systematisch gemacht wird. Pikant dabei ist, dass offenbar auch führende Verbandsvertreter in den Skandal verwickelt sind. Mehr...

Abgründe der Hochleistungszucht

12.12.2013: Die TV-Reportage Report Mainz veröffentlichte am 10.12.2013 erschütternde Aufnahmen von der Tötung „überzähliger“ Ferkel in Zuchtbetrieben. Die Bilder zeigen, wie grauenhaft der Missbrauch von Nutztieren als Produktionsmittel mittlerweile in den industriellen Strukturen ausgeprägt ist. PROVIEH fordert die deutsche Schweineindustrie auf, endlich auf die Verbesserungsvorschläge des Fachvereins einzugehen. Mehr...

Kannibalismus bei Schweinen

11.12.2013: Ein Erfahrungsbericht aus erster Hand, wie Schwanzkupieren und Schwanzbeißen erfolgreich vermieden werden können. Das Thema Kannibalismus bei Schweinen wird unter Fachleuten sehr kontrovers diskutiert. Wenn man diverse Fachartikel in Fachzeitschriften und im Internet liest, muss man feststellen, dass sich die Veterinärmedizin mit diesem Thema sehr schwer tut.  Weder über die Ursache(n) noch über wirklich erfolgreiche und praxistaugliche Maßnahmen ist man sich einig. Mehr...

Jute im Test - Nestbaumaterial für Sauen

23.09.2013: Die Instinkte der Wildschweine leben auch bei den „modernen“ Hochleistungs-Schweinen fort. Auch sie wollen ihre Umgebung ausgiebig nach Fress- und Kaubarem durchstöbern und dabei auch den Boden mit dem Rüssel durchwühlen. Steigen die Temperaturen auf über 20 ° C, würden sie sich gerne suhlen, um ihren Wärmehaushalt zu regulieren, denn sie können nicht schwitzen. Und kurz vor der Geburt ihrer Ferkel wollen Sauen gern ein Nest bauen, in dem die Kleinen die ersten Wochen nach der Geburt warm und bequem liegen. Mehr...

Das "Schweine-Mobil" - Greenwashing Versuch der Agrarlobby zum Scheitern verurteilt

11.09.2013Betriebe mit „moderner Tierhaltung“ stehen mit dem Rücken an der Wand. Zu grauenhaft ist die gepriesene Tierhaltung vielerorts. Als Gegenreaktion verabschiedete der Deutsche Bauernverband e.V. (DBV) am 27. Juni 2013 sein „Leitbild Nutztierhaltung – Unser Blick, Unsere Verantwortung, Unsere Nutztierhaltung“. Ein traumhaftes Leitbild wird gezeichnet, das so gar nicht zur Wirklichkeit passen will. Mehr...

"Nachhaltige Schweineproduktion" in den Niederlanden - mehr Schein als sein?!

17.07.2013: Die niederländischen Lebensmittelketten wollen ab 2015 nur noch Schweinefleisch ein- und verkaufen, das bestimmte von ihnen festgelegte Kriterien erfüllt. Das geht aus einer im Mai 2013 veröffentlichten Rahmenvereinbarung der niederländischen Lebensmitteleinzelhändler über „nachhaltige Schweineproduktion ab 2015“ hervor. Doch man darf zweifeln, ob es hier um echtes Tierwohl oder nur um Marketing geht. Mehr...

Gentechnisch verändertes Futter - ein Krankheitsrisiko für Schweine

25.06.2013: Eine jüngst publizierte Studie australischer und US-amerikanischer Wissenschaftler bringt es an den Tag: Für Schweine stellt die Fütterung mit gentechnisch verändertem (GV) Futter ein erhebliches Krankheitsrisiko dar. Mehr...

Mäster im Vergleich - bitte keine voreiligen Schlüsse!
 

22.04.2013: SPIEGEL online vergleicht konventionelle und Bio-Schweinehaltung – ein richtiger Ansatz, aus dem wegen unzutreffender Verallgemeinerung die falschen Schlüsse gezogen werden. Mehr...

2012
Massive Förderung der Gruppenhaltung trächtiger Sauen ist notwendig

21.08.2012: Am 1.1.2013 tritt die Pflicht zur Gruppenhaltung tragender Sauen EU-weit in Kraft. Dann müssen alle tragenden Sauen in der Zeitspanne von vier Wochen nach dem Decken bis eine Woche vor dem voraussichtlichen Abferkeln in Gruppen gehalten werden. Das ist ein Fortschritt im Vergleich zur bisher ganzjährigen Kastenstandhaltung. Mehr...

Die Spur der Schweine

07.09.2012: Eine schonungslose Reportage zeigt die fortschreitende Verseuchung des Trinkwassers und der Böden durch industrielle Intensivtierhaltungen und schlampige Überwachung. Am 4. September 2012 lief die halbstündige Sendung „Die Spur der Schweine“ von Panorama – Die Reporter im NDR. Darin werden die verschiedenen Auswirkungen der Haltung viel zu vieler Schweine auf zu wenig Fläche deutlich gemacht. Mehr...

Niedersächsische Landesregierung plant Filterpflicht für Agrarfabriken

18.07.2012: Auf einen bevorstehenden Erlass des Landes Niedersachsen zum Einbau von Filteranlagen in großen agrarindustriellen Schweinehaltungsanlagen hat die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) hingewiesen. Mehr...

Mangelhaftes Beschäftigungsmaterial und Schwanzkupieren – zwei Seiten derselben Medaille

Selbst 20 Jahre nach der ersten Schweinehaltungsrichtlinie sind zwei verbotene Missstände in der Schweine-haltung noch nicht beseitigt worden: mangelhaftes Beschäftigungsmaterial und Schwanzkupieren. Mehr...

Antibiotika in der Schweinemast 

26.01.2012: Ausgerechnet in dem Moment, in dem rund 23.000 Menschen in Berlin gegen Intensivmast und Antibiotika-Missbrauch in der Tiermast demonstrierten, wurden im Allgäu und in der Gegend um Ulm 25 Schweinemastbetriebe gesperrt. Begründung: Im Urin der Schweine fand man Spuren von Antibiotika. Mehr...

Fast überall ist Schwein drin - Die umfassende Verwertung des Borstentiers

31.08.2011: „Schwein gehabt“ meint, dass man Glück gehabt hat. Doch die sprichwörtliche Redewendung könnte auch anders verstanden werden. Tagtäglich kommen wir heute mit Bestandteilen vom Schwein in Kontakt, die in einer ganzen Palette von Produkten enthalten sind. Denn überall auf der Welt haben Menschen schon immer versucht, möglichst viel aus einem Schwein herauszuholen. Aber was die moderne Industrie heute alles aus dem Borstentier herstellen kann, ist dennoch verblüffend. Mehr...

„Ringelschwanzkasse“ – Vorschlag für einen Solidarfonds zur Umstellung auf die Mast unkupierter Schweine

29.08.2011: Das Kürzen von Ferkelschwänzen ist nach EU-Recht nur ausnahmsweise erlaubt, wenn in den Mastbetrieben Verhaltensstörungen wie Schwanzbeißen und Kannibalismus im Bestand auftraten und durch vorbeugende Maßnahmen nicht wirksam vermieden werden konnten. Doch die Ausnahmeregelung geriet in Deutschland und anderen EU-Ländern zur gängigen Praxis. Dagegen hat PROVIEH im Herbst 2009 bei der EU-Kommission Beschwerde gegen Deutschland eingereicht. Mehr...

Der Ebermast gehört die Zukunft!

05.12.2011: Dies ist das Fazit des ökologisch ausgerichteten Forschungs-instituts für biologischen Landbau (FibL) nach der 18. FREILAND-Tagung in Wien, die unter dem Motto "Tiergerecht geht weiter! Neue Wege in der Nutztierhaltung" stand. Mehr...

Verstümmelungen ade!

18.05.2011: Die Kampagnenarbeit von PROVIEH trägt weitere Früchte. Die deutsche Agrarpolitik befindet sich in Zugzwang, weil das vorbeugende Amputieren der Ringelschwänze gegen geltendes EU-Recht verstößt. Mehr...

Saublöd? Von wegen!

Schweine sind intelligent. Sie merken sich genau, wie Menschen mit ihnen umgehen, können ihren Namen lernen und lassen sich sogar mit diesem einzeln zum Futterplatz rufen. Das bestätigen neue Forschungsergebnisse aus Brasilien und Deutschland. Mehr...

Hilfestellung für Schweinehalter: Broschüre über Beschäftigungsmaterial für Schweine

06.09.2011: PROVIEH gibt zusammen mit seiner britischen Partnerorganisation „Compassion in World Farming“ eine Erläuterung der europäischen Richtlinie und Vorschläge für angemessene Beschäftigungs-materialien auf Deutsch heraus. Das Geschäft mit dem Schwein - ein Geschäft, das zum Himmel stinkt! Mehr...

Das Geschäft mit dem Schwein - ein Geschäft, das zum Himmel stinkt!

14.07.2011: In einigen Regionen Deutschlands sind durch die Industrialisierung der Landwirtschaft im Allgemeinen und der Schweinehaltung im Besonderen die Grenzen der Vertretbarkeit längst überschritten, aber die Politiker in Deutschland gebieten keinen Einhalt. Mehr...

"Tierwohl" darf weder Worthülse noch Nischenprodukt sein

07.07.2011: Immer mehr Menschen legen Wert darauf, dass Nutztiere ein ihrer Art gemäß akzeptables Leben hatten, bevor sie am Schlachthof enden. Auch für Schweine ist das Leben vor dem Schnitzel aber meist ein Schweineelend. Wer nun für seine Produkte mit mehr "Tierwohl" wirbt, muss sich gefallen lassen, dass man sich genau anguckt, was für Verbesserungen für die Schweine tatsächlich drin sind. Das schmeckte der "ISW - Interessensgemeinschaft der Schweinehalter Wirtschafts-GmbH" nicht. Mehr...

Kreative Luftnummer “Aktion Tierwohl” - kein Schwein lacht!

21.04.2011: Mit einem inhaltslosen Trugbild von “Tierwohlsein und Tierschutz” will das Unternehmen Westfleisch Handel und Verbraucher perfide in die Irre führen. Marktübliche Standards werden zu Meilensteinen stilisiert, von echtem Tierschutz ist das Label Lichtjahre entfernt. Mehr...

 

2010
Von der Save bis nach Deutschland - Wie das Turopolje-Schwein den Jugoslawien-Krieg überlebte

Die Save ist der wasserreichste Zufluss zur Donau. In den Ostalpen entspringend, schlängelt sie sich durch Slowenien, Kroatien, Bosnien und Serbien bis sie in Belgrad in die Donau mündet.  Auf halber Strecke, rund 100 Kilometer südöstlich von Zagreb, liegen die einzigartigen Save-Auen, eine der letzten zusammenhängenden Flusslandschaften in Europa. Trotz groß angelegter Trockenlegungsprojekte seit den 1970er Jahren konnten von ehemals 7.000 qkm immerhin 1.000 qkm Überschwemmungsflächen bewahrt werden. Mehr...

"Aktion Tierwohl" von Westfleisch - Augenwischerei

08.12.2010: Mit Pomp annoncierte Deutschlands drittgrößtes Schlachtunternehmen sein angebliches Engagement für den Tierschutz, das in Wirklichkeit keinerlei zusätzliches Tierwohl beinhaltet mehr...

EU berät: Bald wieder Tiermehl für Schweine und Geflügel?

29.09.2010: Die EU strebt an, dass Schweine und Geflügel künftig wieder tierische Kost in Form von Tiermehl erhalten dürfen. Seit dem 1. Januar 2001 durften sie nur noch Vegetarier sein. Mehr...

Erfolgreicher Protest gegen "Schweinepatent" - aber Patentgefahren drohen weiterhin

29.04.2010: Die Klage einer großen Koalition aus Nichtregierungsorganisationen führte am 20. April 2010 zur Rücknahme des 2008 erteilten "Schweinepatents". Mehr...

Illegale Zustände in der EU-Schweinehaltung aufgedeckt

21.01.2010: Compassion in World Farming (CIWF), die britische Partnerorganisation von PROVIEH, veröffentlichte in Brüssel einen Untersuchungsbericht zu rechtswidrigen und grausamen Zuständen in der europäischen Schweinehaltung. Auch die deutsche Schweineindustrie verstößt massiv gegen geltende EU-Haltungsbestimmungen. Mehr...

 

2009
Europaweite Kampagne gegen gesetzeswidrige Schweinehaltung eingeläutet

10.12.2009: Mit einer umfangreichen Studie hatte unsere britische Partnerorganisation Compassion in World Farming (CIWF) Ende 2008 auf weitreichende Missstände in fünf wichtigen Schweineerzeugerländern der EU aufmerksam gemacht. Auch in Deutschland mehr...

Mehr Geld für Forschung zur Ebermast

02.12.2009: Der jüngste Beschluss der Gesellschafterversammlung von QS, Forschungsprojekte zur Erkennung von Ebergeruch am Schlachtband und zur sensorischen Bewertung von Fleisch finanziell zu unterstützen, ist ein wichtiger weiterer Schritt in Richtung Kastrationsverzicht. PROVIEH begrüßt mehr...

Kastratenfleisch? Nein Danke!

05.10.2009: Gegner unserer Kampagne versuchen, hinter den Kulissen die Fortschritte bei der Abschaffung der Ferkelkastration zu torpedieren und die flächendeckende Einführung der Ebermast in Deutschland zu verhindern oder zumindest auf unbestimmte Zeit zu verzögern. PROVIEH hält dagegen mehr...

Abschaffung der Ferkelkastration rückt näher - Schmerzmittelgabe nach dem Eingriff nur ein erster Schritt

20.03.2009: Der Fachverband für Nutztierschutz PROVIEH – VgtM e.V. begrüßt die Entscheidung der QS Qualität und Sicherheit GmbH, ab dem 01.04.2009 im QS-Audit eine Schmerzbehandlung nach der Kastration von Ferkeln verbindlich vorzuschreiben mehr...

Sauwohl?!

10.02.2009: Die Internationale Gesellschaft für Nutztierhaltung (IGN) hat im Herbst 2008 ein Internetportal zur artgemäßen Schweinehaltung ins Netz gestellt mehr...

Schweinehaltung in Europa: Der permanente Ausnahmezustand

18.01.2009: Schweinemäster in Deutschland und anderen EU-Ländern ignorieren mehrheitlich die geltenden EU-Tierschutzbestimmungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von "Compassion in World Farming" nach verdeckten Ermittlungen in 60 Betrieben mehr...

Mehr Beschäftigung, weniger Langeweile kann die Fleischqualität von Schweinen verbessern

12.01.2009: Dummerstorf (aho) - Mastschweine in der Intensivhaltung führen in der Regel ein ereignis- und bewegungsarmes Leben, oft nur unterbrochen von zwei täglichen Fütterungen mehr...