Pressemeldungen (Archiv)

2017
Auf Höllenfahrt in den Tod - Fünf Tierschutzorganisationen fordern Ende der Lebendtierexporte

22.11.2017: Das Bündnis für Tierschutzpolitik* fordert von der Bundesregierung, auf einzelstaatliche Abkommen zu Lebendexporten von Schlachttieren gänzlich zu verzichten und die damit verbundenen Höllenfahrten zu stoppen. Dieses Ziel muss in der nationalen Nutztierstrategie verankert werden, wenn die Bundesregierung die Gesetze zum Schutz der Tiere ernst nimmt. Mehr...

 


Jamaika beschließt Haltungskennzeichnung

15.11.2017: Riesenerfolg für PROVIEH: 

Noch in dieser Legislaturperiode soll die verpflichtende Haltungskennzeichnung für Fleischprodukte eingeführt werden. Mehr...

 


Jamaika: Warum die FDP die Haltungskennzeichnung fordern müsste

Liberale Idee statt grüne Spinnerei

14.11.2017: Jamaika streitet beim Thema Tierwohl um die Art der Kennzeichnung für Fleischprodukte. Während die Grünen schon lange eine verpflichtende Haltungskennzeichnung wie beim Ei fordern, setzen FDP und Union auf ein freiwilliges Label. Dabei müsste eigentlich die FDP die größte Verfechterin einer klaren Haltungskennzeichnung sein – zum Wohle des freien Marktes. Mehr...

 


Pressemitteilung: Milchkuhhaltung quo vadis? Fünf Tierschutzorganisationen stellen Forderungen

08.11.2017: Mit einem gemeinsamen Positionspapier sorgt das Bündnis für Tierschutzpolitik für Klarheit bei der Weiterentwicklung der Milchkuhhaltung. Mehr...

 


Kein Murks zum Ende der betäubungslosen Ferkelkastration

Die Kastration mit örtlicher Betäubung geht erneut zu Lasten der Tiere

25.10.2017: Sechs Tierschutzorganisationen warnen vor einem falschen Weg bei der Wahl der Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration. Aus Tierschutzgründen lehnen sie die von Landwirtschaftsminister Christian Schmidt und der Fleischwirtschaft gepriesene Kastration mit Lokalanästhesie durch den Landwirt ab. Mehr...

 


Forderungen an die neue Regierungskoalition: 

Bündnis für Tierschutzpolitik fordert Paradigmenwechsel im Tierschutz 

Kiel, 26. September 2017 – Anlässlich der aktuell beginnenden Koalitionsverhandlungen stellt das Bündnis für Tierschutzpolitik* seine Kernforderungen für dringend notwendige Verbesserungen im Tierschutz an die Bundestagsparteien: Mehr...


Am Staatsziel Tierschutz vorbei: Lockerung des Schlachtverbots tragender Tiere und erzwungener Kannibalismus bei Rindern

22.05.2017: PROVIEH e.V. lehnt Gesetzentwurf ab

Ein neues Gesetz soll die Schlachtung hochträchtiger Rinder bundesweit verbieten. Durch zahlreiche Ausnahmen bleibt es allerdings hinter den Standards freiwilliger Vereinbarungen, die es mittlerweile in vielen Bundesländern gibt.

Außerdem wird das Füttern von tierischen Bestandteilen wieder erlaubt. Mehr...

 


PROVIEH startet deutschlandweite Petition zur Haltungskennzeichnung

19.04.2017: Drei Viertel der europäischen und deutschen Verbraucher wünschen sich eine klare Kennzeichnung der Haltungsbedingungen von Tieren, die zur Erzeugung von Fleisch- und Milchprodukten genutzt werden. Das belegen zahlreiche Verbraucherumfragen. Mit unserer Online-Petition „Sagt uns die Wahrheit – wie leben unsere „Nutz“tiere?“ wollen wir dieser Forderung Nachdruck verleihen. Mehr...

 


Habeck lässt die Vögel raus! Fragt sich nur wie lange?

06.04.17: Der Nutztierschutzverein PROVIEH e.V. begrüßt den Erlass des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein zur Aufhebung der Aufstallungspflicht. Doch nicht jedes Geflügel kommt in den Genuss des Freilaufs, da Mehr...

 


Tierschutzverbände sprechen sich gegen das geplante staatliche Tierschutzlabel aus.

05.04.2017: Fünf Tierschutzverbände, darunter der Nutztierschutzverein PROVIEH e.V., kritisieren öffentlich die geplante Umsetzung des staatlichen Tierschutzlabels. „Wir beurteilen die Tierschutz-Kriterien in der Einstiegsstufe als nicht ausreichend“, sagt Angela Dinter, Fachreferentin bei PROVIEH. Sie befürchtet, dass die Einstiegstufe des Labels sogar unter den gesetzlichen Vorgaben liegt. Mehr...

 


Berechnungen von PROVIEH zeigen: Geflügelpest hat ihren Ursprung in der Geflügelwirtschaft

28.03.2017: PROVIEH hat eine Statistik erstellt. Auf Grundlage von Zahlen des Zentralverbandes der deutschen Geflügelwirtschaft und des Bundes Deutscher Rassegeflügelzüchter rechnen wir mit rund 8.000 gewerblichen und 180.000 privaten Haltungen. Das ergibt ein Verhältnis von 4 Prozent zu 96 Prozent. Mehr...

 


Pressemitteilung: Verpflichtende Haltungskennzeichnung auf solidem Fundament

Schluss mit halbfertigen und halbherzigen Tierschutzlabel-Vorschlägen! In den Tagen vor der Internationalen Grünen Woche ist es als Politiker schon fast schick das Wort „Haltungskennzeichnung“ in den Mund zu nehmen und diese vehement zu fordern. Viele Organisationen sind ebenfalls auf den Zug gesprungen, jedoch ohne konkrete Ausarbeitungen zu liefern. Mehr...

2016
Initiative Tierwohl: Gründungsmitglied PROVIEH e.V. beendet die Zusammenarbeit

24.10.2016: Vom ursprünglich erarbeiteten Tierwohlkonzept blieb nach Gründung der Gesellschaft zur Förderung des Tierwohls in der Nutztierhaltung mbH (ITW) für PROVIEH am Ende zu wenig Tierschutz übrig. Mehr...

 


Dank neuer Erkenntnisse wird Haltung von Schweinen mit intaktem Ringelschwanz unwiderruflich zur Pflicht werden

18.10.2016: Die seit 2008 andauernde Kampagnenarbeit von PROVIEH trägt endlich Früchte. Das routinemäßige Kürzen des Ringelschwanzes von Saugferkeln wird unwiderruflich aufhören. Mehr...

 


"Initiative Tierwohl" - doch nur "Greenwashing"?

04.07.2016: Die Initiative Tierwohl wirbt erneut für mehr Tierwohl in deutschen Ställen. Doch selbst PROVIEH, einst Mitbegründer der Initiative, hat das Vertrauen verloren. Mehr...

 


Hofnahe Schlachtung statt Lebendtiertransporte

09.05.2016: Stellungnahme: PROVIEH spricht sich ausdrücklich für eine hofnahe, tiergerechte und stressfreie Schlachtung aus. Mehr...


Kaninchenleid in Europa - das europäische Parlament rüttelt auf

21.03.2016: Etwa 340 Millionen Kannichen werden jedes Jahr in Europa geschlachtet. Die Zustände in der Haltung sind schockierend. Nun hat das Europäische Parlament reagiert: Der Europaabgeordnete Stefan Eck wurde beauftragt einen "Initiativbericht" auszuarbeiten. Für den Tierschutz ist dieser Auftrag ein bahnbrechender Erfolg, denn damit wird der dringende Handlungsbedarf anerkannt. Mehr...

2015
Tierschutzorganisationen fordern Haltungsverordnung für Milchkühen

Welttierschutzgesellschaft und PROVIEH legen Verordnungsentwurf für Milchkühe vor

9.12.2015: Die Tierschutzorganisationen PROVIEH - VgtM e.V. und Welttierschutzgesellschaft e.V. fordern vom Gesetzgeber, die Haltung von Milchkühen in Deutschland gesetzlich zu regeln. Mehr...

 


Der Tod reitet mit: Wie sich die Pelzfarmindustrie heimlich in die Pferdeszene schleicht

20.10.2015: Janne Meyer stellt das Pferd Cassio Melloni auf Turnieren  wie auch der Baltic Horse Show in Kiel  vor. Dieses wird ihr von der Firma PRO-FUR FARM EQUIPMENT zur Verfügung gestellt. Mehr...

 


Mahnmal im Kreuzfeuer verstummt

08.10.2015: In Alt Tellin betreibt Schweinebaron Adrianus Straathof Europas größte „Ferkelfabrik“ mit 10.500 Muttersauen. Diese „produzieren“ für ihn alljährlich eine viertel Million Ferkel. Anfang der Woche wurde direkt gegenüber dieser Anlage ein von der Bürgerinitiative "Rettet das Landleben" errichtetes Mahnmal bei Nacht und Nebel gestohlen. Mehr...

 


Qualvolle Geschäfte: Stutenblut lässt Sauen synchron abferkeln

29.09.2015: Seit 30 Jahren leiden tragende Stuten für mehr Schweinefleisch. Filmaufnahmen vom Tierschutzbund Zürich und der Animal Welfare Foundation auf „Stutenfarmen“ in Uruguay und Chile zeigen grausame Bilder und systematische Quälereien. Mehr...

 


PROVIEH hat die Lösung zur Kontrolle

22.07.2015: Es ist so einfach!

Eine kleine Anpassung beim Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere (HIT) könnte zahlreiche ungeborene Kälber vor dem qualvollen Erstickungstod bewahren. Mehr...

 


PROVIEH begrüßt Entscheidung zum Verbot trächtiger Rinder

Kiel, 16.07.2015: Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt scheint entschlossen, den Forderungen von PROVIEH zum Schutze von ungeborenen Kälbern nachzukommen. Eine bundesweite verpflichtende Regelung zur Schlachtung trächtiger Rinder wäre ein großer Erfolg für den Tierschutz. Mehr...

 


Zeit zum Umdenken

02.07.2015: Eigentlich sollte Europa durch den Wegfall der Milchquote „fit für den Weltmarkt“ werden. Leider scheint dieser Plan nicht aufzugehen. Nur drei Monate nach dem Wegfall der Milchquote als Regulierungsinstrument sinkt der ohnehin niedrige Milchpreis immer tiefer. Mehr...

 


PROVIEH fordert einen radikalen Ausstieg aus der Kleingruppenkäfighaltung bei Legehennen

11.06.2015: Die Bundesregierung will aus der Käfighaltung bei Legehennen (Kleingruppenhaltung) frühestens 2035 austeigen, die Bundesländer frühestens 2023. PROVIEH fordert jedoch ein Verbot dieser Haltungsform bereits vor 2020. Stefanie Pöpken, Fachreferentin bei PROVIEH, sagt dazu: „Welche Berechtigung gibt es, diese intelligenten und sozialen Vögel noch weitere zehn Jahre in diesen tierschutzwidrigen Haltungssystemen unterzubringen? Mehr...


München is(s)t artgerecht

21.05.2015: PROVIEH – VgtM e.V. als Bündnispartner der Initiative „Artgerechtes München“.

Im Presseclub München wurde am 19.05.2015 der Startschuss zur Initiative „Artgerechtes München“ bekannt gegeben. PROVIEH – VgtM e.V. und weitere 140 Mitstreiter besiegelten das Aktionsbündnis mit ihrer Unterschrift. Mehr...

 


 

PROVIEH goes Bayern

11.05.2015: Als Mitglied des "Runden Tisches Tierschutz Bayern" unterzeichnete PROVIEH - VgtM e.V. die gemeinsame Erklärung zur Verbesserung des Tierwohls in der bayerischen Landwirtschaft. Die Erklärung umfasst unter anderem Vereinbarungen zum Schwanzkupieren bei Ferkeln, der Schlachtung hochtragender Rinder, sowie Gesundheitsmonitoring. Mehr...

 

Älter
40 Jahre im Einsatz für den Tierschutz 
06.06.2013: PROVIEH – VgtM e.V. feiert Jubiläum – Öffentliche Führung im Freilichtmuseum Molfsee. Vor 40 Jahren gründeten Margarete und Olga Bartling PROVIEH, den Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V. Zum Geburtstag am Samstag, den 15. Juni, lädt der Verein alle Interessierten um 14.00 Uhr zu einer Führung im Freilichtmuseum Molfsee ein. Mehr...
Organisationen und Initiativen gründen Netzwerk gegen Intensivtierhaltung

Gemeinsame Pressemitteilung von BUND, PROVIEH, und BI "Uns Bürgern stinkt's" 

24.01.2012: 19 Bürger-initiativen, Naturschutz- und Tierschutzverbände in Schleswig-Holstein sowie Landwirte gründen ein Netzwerk gegen den Bau weiterer Intensivtierhaltungs-anlagen. Hintergrund ist eine massive Zunahme großer Mastanlagen. Immer häufiger führen neue Stallbauten und Erweiterungen bestehender Anlagen zu Konflikten mit den Betroffenen vor Ort sowie mit dem Tier- und Naturschutz. Mehr...

Klonen heißt Leid vervielfachen
Die deutsche Bundesregierung verhinderte trotz Bedenken des Europäischen Ethikrates und massiver Proteste von Tierschutzorganisationen am 29.03.11 im Vermittlungsausschuss der EU ein umfassendes Verbot für das Klonen zur Nahrungsmittelerzeugung bzw. den Verkauf von Klonerzeugnissen. Der Handel mit Produkten aus Nachkommen im Ausland geklonter Nutztiere bleibt damit gegen den Willen einer großen Bevölkerungsmehrheit in der EU uneingeschränkt möglich. Damit wird indirekt das Klonen in Drittländern gefördert. Mehr...
Unverantwortlich: Deutschland unterstützt den Einsatz geklonter Tiere zur Nahrungsmittelproduktion

Ilse Aigner kündigte im Februar 2011 in Deutschland ein Tierschutzpaket für Nutztiere an. Gleichzeitig unterstützt Deutschland auf EU-Ebene die unbeschränkte Einfuhr von Klonnachkommen und ihren Erzeugnissen. Das würde den Verkauf unetikettierter Produkte, deren Ursprung in grausamen, tierquälerischen Klonprozessen liegt, in Deutschland und der EU Tür und Tor öffnen. Bis zum 29. März 2011 muss sich der Vermittlungsausschuss einigen, sonst platzt das Gesetzesvorhaben, mit dem ein umfassendes Klonverbot eingeführt werden könnte. Mehr...

Kleingruppenhaltung ist verfassungswidrig

02.12.2010: Das Bundesverfassungsgericht (BVG) hat in einem Beschluss vom 12. Oktober 2010 die Regelung zur Kleingruppenhaltung von Legehennen (§ 13b TierSchNutztV) für mit dem Grundgesetz unvereinbar erklärt. Nun muss die Bundesregierung bis zum 31.03.2012 eine neue Verordnung zur Legehennenhaltung vorlegen. Mehr...

Mc Donald’s hält Wort: Schluss mit "Kastratenburgern"!

05.11.2010: Der Fastfoodriese verpflichtet seine Zulieferer, ganz auf Kastratenfleisch zu verzichten. Auf eine Kampagne von PROVIEH hin hatte das Unternehmen bereits am 29.07.2009 angekündigt, sein Schweinefleisch ab dem 01.01.2011 nur noch von Betrieben zu beziehen, auf denen keine Ferkel mehr kastriert werden. Mehr...

Tierschutz jetzt im Testbericht

23.09.2010: Der Nutztierschutz-Fachverband PROVIEH begrüßt die Entscheidung der Stiftung Warentest, beim Testbericht zu Hühnerbrustfilets auch auf Tierschutzkriterien einzugehen. Mehr...

Presse-Einladung zum Auftakt der neuen PROVIEH-Kampagne "Bauernhahn statt Turbohuhn"

20.05.2010: Vier Hennen und ein Bauernhahn in jeden Garten. "Wer glückliche Hühner will, muss sich selbst darum kümmern." Mit diesem provokanten Motto startet der Nutztierschutz-Verband PROVIEH am Donnerstag, dem 27. Mai 2010 eine bundesweite Kampagne zur artgerechten Hühnerhaltung und Zucht. Mehr...

Wiesenhof-Skandal: Tierschutzkennzeichnung von Lebensmitteln erforderlich

01.12.2010: Der Nutztierschutz-Fachverband PROVIEH erwartet Konsequenzen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel nach dem Bericht des ARD-Magazins "Report Mainz" (1) über skandalöse Haltungsbedingungen bei der Zucht von Masthühnern der Firma Wiesenhof. Mehr...

Schluss mit Kastratenburgern: Auch Burger King kündigt den Ausstieg aus der Ferkelkastration ab 2011 an.

29.07.2009: Wie das Unternehmen heute in einer Presseerklärung mitteilte, will es spätestens ab 2011 kein Schweinefleisch von kastrierten Ferkeln mehr verwenden. „Damit wenden sich zwei Schlüsselunternehmen der Lebensmittelbranche öffentlich gegen die Kastration männlicher Ferkel. Wir begrüßen diesen Schritt sehr.“ so Prof. Dr. Sievert Lorenzen, Vorsitzender von PROVIEH. Mehr...

McDonald’s und Burger King: Wettlauf um Ausstieg aus der Ferkelkastration

28.07.2009: „Kastratenburger? Schluss damit!“ mit diesem Slogan fordert PROVIEH – VgtM e.V. eine Abschaffung der Ferkelkastration in Deutschland, seit Juni 2009 auch über Postkarten und Radiospots. „Burger King oder McDonald’s sind einflussreiche Unternehmen. Sie sollten der Branche mit gutem Beispiel voran gehen.“, lautet die Botschaft des Fachverbands für Nutztierschutz an die Fastfoodriesen und auf den bundesweit verteilten Grußkarten. Mehr...

McDonald’s hat Cojones: Ausstieg aus der Ferkelkastration ab 2011 angekündigt.

29.07.2009: McDonald’s verzichtet auf „Kastratenburger“. Das ist das erfreuliche Ergebnis einer monatelangen Tierschutzkampagne zur Abschaffung der Ferkelkastration in Deutschland. Wie das Unternehmen gestern in einer Presseerklärung mitteilte, will es spätestens ab 2011 kein Schweinefleisch von kastrierten Tieren mehr verwenden. „Damit geht McDonald’s der Branche mit gutem Beispiel voran. Wir begrüßen diesen Schritt sehr.“ so Prof. Dr. Sievert Lorenzen, Vorsitzender von PROVIEH. „McDonald’s geht den richtigen Weg, ganz auf die Kastration zu verzichten wie von PROVIEH angeregt, und nicht auf die Kastration unter kostspieligen Betäubungsverfahren zu setzen. Die haben Cojones!“ Mehr...

Falsche Weichen in der Milchpolitik

24.07.2009: Die Probleme der Milchbauern haben lange Wurzeln. Seit Jahrzehnten werden Milchkühe auf immer mehr Milchleistung hin gezüchtet, doch die besten genetischen Anlagen reichen nicht aus, diese Leistung durch Weidehaltung zu erbringen. Zusätzlich brauchen diese Kühe viel Kraftfutter, und das ist teuer und trägt überdies zur Vernichtung riesiger Urwälder bei, weil Ackerfläche für den Anbau von Kraftfutterpflanzen gebraucht wird. Mehr...

PROVIEH entschieden gegen EU-Schlachtverordnungsentwurf

22.06.2009: Heute und morgen treffen sich die Landwirtschaftsminister der EU-Mitgliedstaaten zur Ratssitzung in Brüssel. Ilse Aigner und ihre Kolleginnen und Kollegen werden heute unter anderem über den Entwurf für die neue EU-Schlachtverordnung abstimmen. Würde der derzeit vorliegende Verordnungsvorschlag des Europäischen Parlaments (EP) von einer qualifizierten Mehrheit der Ratsmitglieder angenommen, hätte dies gravierende Auswirkungen auf den Tierschutz in Deutschland und in Europa. Mehr...

Verbandsklagerecht abgelehnt – Schleswig-Holsteins große Koalition macht Tierschutz sprachlos

27.02.2009: Die gestrige Ablehnung des Schleswig-Holsteinischen Landtages für einen Gesetzentwurf der Fraktion Bündnis 90/ DIE GRÜNEN, auch für Tierschutzverbände ein Verbandsklagerecht einzuführen, stößt bei Tierschützern bundesweit auf Unverständnis und Empörung. Mehr...

Legehennenhaltung: Überbelegung in niedersächsischen Käfigen immer noch legitimiert

29.01.2009: Entgegen den Ankündigungen des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums, den rechtswidrigen Sondererlass zur Käfighaltung zurück zu nehmen, genehmigen die ihm unterstellten Behörden immer noch Käfiganlagen mit 12 Prozent Überbelegung. Mehr...

Tierschützer begrüßen Einzelhandels-Strategie: Fast alle großen Handelsketten verbannen Käfigeier aus dem Sortiment

16.01.2009: Tierschutzorganisationen in ganz Deutschland begrüßen einhellig die mehrheitlichen Entscheidungen des Einzelhandels, komplett aus dem Verkauf von Eiern aus Käfighaltung auszusteigen. Mehr...