Öffentlicher Beitrag

Perlen für die Säue

Drecksau? Armes Schwein? Glücksschwein? Schnitzel? Wurst? Speck? Sowohl im menschlichen Sprachgebrauch als auch auf unseren Tellern sind Schweine allgegenwärtig. Das Schimpfwort „Dreckschwein“ hält sich hartnäckig, aber es wird den sauberen und intelligenten Tieren nicht gerecht. Im Gegenteil.

"Echte Kerle statt Kastraten"

Kampagnenübersicht Ferkelkastration

Jahrzehntelang war es übliche Praxis, männlichen Ferkeln bei vollem Bewusstsein und ohne Schmerzausschaltung die Hoden zu entfernen. Die Kastration von männlichen Ferkeln verhindert, dass die Tiere mit Eintritt in die Pubertät Stoffe bilden, die den Fleischgeruch beim Erhitzen negativ beeinflussen. Ab 2019 ist nun die Kastration ohne Schmerzausschaltung gesetzlich verboten.

Offener Brief an die EU-Kommissare: Lasst uns eine käfigfreie Zukunft für die Tiere schaffen!

PROVIEH hat sich heute gemeinsam mit mehr als 160 weiteren Organisationen an die neuen EU-Kommissare gewendet und ihnen laut und deutlich klar gemacht, dass sie die Stimmen von über 1 Millionen EU-Bürger und -Bürgerinnen nicht ignorieren können: Wir fordern ein Ende des Käfigzeitalters! 

Muttergebundene Kälberaufzucht: Hofbesuch bei der Gemeinschaft Altenschlirf

In der modernen Milchviehhaltung sieht man nur selten Mutterkühe und ihre Kälber gemeinsam. In den meisten Fällen werden die Kälber unmittelbar nach der Geburt von ihren Müttern getrennt. Doch es geht auch anders. Auf vielen Höfen wird inzwischen eine kuhgebundene Kälberaufzucht etabliert. Unsere Regionalgruppe Fulda-Bad Hersfeld hatte im November die Gelegenheit, sich auf dem Hof der Gemeinschaft Altenschlirf anzusehen, wie eine kuhgebundene Kälberaufzucht funktioniert.

Pro Bono/ Sachspenden

 

Unsere Kolleginnen in der Bundesgeschäftsstelle in Kiel tauschen sich regelmäßig in Online-Meetings mit unserer Hauptstadtreferentin in Berlin über das politische Geschehen sowie zu aktuellen Entwicklungen aus der fachlichen Arbeit aus.

Brandenburg: Koalitionsvertrag verspricht den Tierschutz voranzubringen

Berlin/Potsdam: SPD, Grüne und CDU haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Darin ist ein eigenes Kapitel zum Bereich Nutztierhaltung und Tierschutz enthalten, dass viel Lobenswertes enthält. Freilandhaltung, Ringelschwanzprämie, Haltungskennzeichnung und verstärkte Kontrollen sind nur einige der positiven Beispiele. Das Landwirtschaftsministerium ist zukünftig in grüner Hand.

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