Mastschweine

Archiv 2010

"Aktion Tierwohl" von Westfleisch - Augenwischerei

  • 08.12.2010: Mit Pomp annoncierte Deutschlands drittgrößtes Schlachtunternehmen sein angebliches Engagement für den Tierschutz, das in Wirklichkeit keinerlei zusätzliches Tierwohl beinhaltet mehr...

EU berät: Bald wieder Tiermehl für Schweine und Geflügel?

„Ringelschwanzkasse“ – Vorschlag für einen Solidarfonds zur Umstellung auf die Mast unkupierter Schweine

29.08.2011: Das Kürzen von Ferkelschwänzen ist nach EU-Recht nur ausnahmsweise erlaubt, wenn in den Mastbetrieben Verhaltensstörungen wie Schwanzbeißen und Kannibalismus im Bestand auftraten und durch vorbeugende Maßnahmen nicht wirksam vermieden werden konnten. Doch die Ausnahmeregelung geriet in Deutschland und anderen EU-Ländern zur gängigen Praxis. Dagegen hat PROVIEH im Herbst 2009 bei der EU-Kommission Beschwerde gegen Deutschland eingereicht.

Saublöd? Von wegen!

Schweine sind intelligent. Sie merken sich genau, wie Menschen mit ihnen umgehen, können ihren Namen lernen und lassen sich sogar mit diesem einzeln zum Futterplatz rufen. Das bestätigen neue Forschungsergebnisse aus Brasilien und Deutschland.

Mega-Schweinemastanlage in Haßleben stoppen

Schweine in IntensivmastSeit mehr als sieben Jahren kämpft die Bürgerinitiative Haßleben gegen eine Mega-Schweinemastanlage, über deren Genehmigung das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) Brandenburg in Kürze entscheiden wird. PROVIEH ruft auf zum Online-Protest: Fordern Sie den Präsidenten des Landesamtes auf, den Antrag auf Errichtung der  Mastfabrik für über 65.000 Schweine endlich abzulehnen.

Dioxinskandal sorgt für Stau im Stall

12.01.2011: Der Skandal um Dioxin im Tierfutter verschärft die Tierschutzprobleme in der Schweinehaltung dramatisch. In den ohnehin qualvoll engen Intensivmastställen drängeln sich mittlerweile Tausende von schlachtreifen Schweinen, weil die Schlachtbetriebe ihre Abnahmemengen drastisch verringern. Grund hierfür ist der Vertrauensverlust der Verbraucher und des Lebensmittelhandels in billiges Fleisch aus konventioneller Intensivtierhaltung.

Europaweite Kampagne gegen gesetzeswidrige Schweinehaltung eingeläutet

10.12.2009: Mit einer umfangreichen Studie hatte unsere britische Partnerorganisation Compassion in World Farming (CIWF) Ende 2008 auf weitreichende Missstände in fünf wichtigen Schweineerzeugerländern der EU aufmerksam gemacht. Auch in Deutschland wurden auf insgesamt 16 Betrieben Verstöße gegen geltende EU-Tierschutzrichtlinien gefilmt:

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