Hühner

Spendenaufruf PROHUHN – Millionenfaches Tierleid mindern

PROVIEH will die Hühnerhaltung weniger leidvoll machen. Dafür sucht der Verein die enge fachliche Auseinandersetzung mit Lebensmittelhandel, Erzeugern und Hühnerhaltern. Unser Ziel ist es, durch gemeinsame Anstrengungen die Lebensbedingungen für Hühner Schritt für Schritt zu verbessern – und das möglichst branchenweit und auch im Massenmarkt. Wer diese Arbeit unterstützen will, spendet unter dem Stichwort „PROHUHN“ gezielt für die laufende Kampagne.

Die Frage ist nur noch: Wann wird die ruinöse Hähnchen-Spekulationsblase platzen?

Manche Menschen interessiert nur das Geld und wie es sich vermehren lässt.  Auf der Jagd nach der höchsten Rendite missachten sie alle ethischen Regeln. „Heuschrecken“ nennt man solche anonymen Investoren. Was letztlich produziert wird – ob Waffentechnik, Fahrräder, Chlorchemie oder Hähnchen – ist ihnen egal. Hauptsache, die Kasse stimmt und das Risiko liegt auf fremden Schultern. Versiegen die Finanzquellen, wird das Kapital abgezogen. Dann ziehen die Schwärme der Beteiligungsgesellschaften weiter und hinterlassen ein jammerndes Elend.

Kleingruppenhaltung ist verfassungswidrig

02.12.2010: Das Bundesverfassungsgericht (BVG) hat in einem Beschluss vom 12. Oktober 2010 die Regelung zur Kleingruppenhaltung von Legehennen (§ 13b TierSchNutztV) für mit dem Grundgesetz unvereinbar erklärt. Nun muss die Bundesregierung bis zum 31.03.2012 eine neue Verordnung zur Legehennenhaltung vorlegen.

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Umstellung auf alternative Hühnerhaltungsformen verläuft zu langsam in Deutschland

Netto, Norma und Penny (REWE) verkaufen angesichts unzureichendem Angebot von Eiern aus Boden- und Freilandhaltung weiter Käfigeier zu Schleuderpreisen.

Das von Tierschützern schwer erkämpfte endgültige Aus für die Batteriekäfighaltung trat in Deutschland zum Jahresbeginn 2010 vollständig in Kraft, da nun hierzulande auch keine Ausnahmegenehmigungen mehr zulässig sind (für 2009 wurden sie noch mehr als großzügig vergeben).

Umstellung auf alternative Hühnerhaltungsformen verläuft zu langsam in Deutschland

28.01.2010: Netto, Norma und Penny (REWE) verkaufen angesichts unzureichendem Angebot von Eiern aus Boden- und Freilandhaltung weiter Käfigeier zu Schleuderpreisen.

Das von Tierschützern schwer erkämpfte endgültige Aus für die Batteriekäfighaltung trat in Deutschland zum Jahresbeginn 2010 vollständig in Kraft, da nun hierzulande auch keine Ausnahmegenehmigungen mehr zulässig sind (für 2009 wurden sie noch mehr als großzügig vergeben).

Wiesenhof-Skandal: Tierschutzkennzeichnung von Lebensmitteln erforderlich

01.12.2010: Der Nutztierschutz-Fachverband PROVIEH erwartet Konsequenzen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel nach dem Bericht des ARD-Magazins "Report Mainz" (1) über skandalöse Haltungsbedingungen bei der Zucht von Masthühnern der Firma Wiesenhof.

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Verdacht auf Vogelgrippe löst Massenkeulung von spanischen Hühnern aus

Vorige Woche (5.-11.10.2009) starben in einer industriellen Hühnerhaltung im spanischen Guadalajara (50 km nordöstlich von Madrid) 2.000 Hühner auf „unerwartete Weise“ in der „Granja Segura“ (Sichere Farm). Noch in der gleichen Woche ordnete die zuständige Behörde die vorsorgliche Vernichtung der übrigen 400.000 Hühner des fabrikähnlichen Betriebes an, obwohl die Todesursache der 2.000 Hühner zunächst noch unklar war.

Industrielle Kükentötung millionenfach – Eröffnung von Europas größter Zuchtbrüterei in Deutschland

12.02.2009: Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde am Dienstag, 10.02.09, im sächsischen Hilbersdorf bei Freiberg in der Nähe von Dresden eine der weltweit größten Zuchtbrütereien eröffnet. Dort werden ab dieser Woche jährlich etliche Millionen Küken „produziert“. Die Abnehmer sind Geflügelzüchter in Ost- und Westeuropa. Doch von den modernen Lege- und Fleischhuhn-Rassen sind nur ein Teil der erbrüteten Küken industriell verwertbar.

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Käfighaltung in Niedersachsen: Herr Ehlen, wir wollen Ihre Unterschrift!

19.02.2009: Über zwei Wochen ist es jetzt her, dass Tierschutzorganisationen wie die Albert-Schweitzer-Stiftung, PROVIEH und andere den niedersächsischen Landwirtschaftsminister Ehlen (CDU) gebeten haben, seine rechtswidrige Sonderregel für Käfigbarone uneingeschränkt zurückzunehmen. Doch der Minister scheint zu beschäftigt zu sein, um endlich seine Unterschrift unter ein entsprechendes Papier zu setzen.

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