Tiertransporte

Tierschutzthemen auf der Tagesordnung des Europäischen Parlaments (4. bis 7. Mai 2009):

Handelsverbot für Robbenerzeugnisse

Bereits am Montag (4.5.09) Nachmittag ging es in einer Debatte um ein seit Monaten höchst umstrittenes EU-Import- und Handelsverbot für Robbenprodukte. Außer in Kanada und Grönland werden Robben auch in den EU-Staaten Finnland, Schweden und Großbritannien gejagt. Vertreter des Europaparlaments und des Ministerrats konnten sich im Vorfeld der Abstimmung am Dienstag jedoch auf einen Kompromiss einigen.

Transportrichtlinie im Visier der Europaparlamentarier

Überarbeitung noch vor den Europawahlen 2009?

Der Europaabgeordnete (MEP) Neil Parish, Vorsitzender des Agrarausschusses und der Intergruppe für Tierschutzdes europäischen Parlaments, stellte in der Plenarsitzung am 15. Januar in Straßburg eine mündliche Anfrage an die EU-Kommission über die Kontrolle der Einhaltung der EU-Transportrichtlinie in den Mitgliedsstaaten sowie die Pläne zur Verbesserung dieser EU-Rechtsvorschrift.

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PROVIEH - für eine schonende Schlachtung


PROVIEH setzt sich dafür ein, dass Transport und Tod von Nutztieren so schonend wie möglich geschehen.

  • Generelle Betäubungspflicht für alle Schlachtmethoden
  • Kurze Transportwege durch dezentralisierte Schlachthöfe
  • Weiterentwicklung tierschonender Betäubungs- und Schlachtmethoden

PROVIEH verlangt ein Ende von Leid bringenden Ausnahmeregelungen und Subventionen, so zum Beispiel

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