Infos für Verbraucher

"BEE with me" Blumenbombenbausätze für aktive Bienenschützer

Blumenbombenbausatz

Die Blumenbomben der Kampagne „BEE with me" finden viele Freunde. Sie helfen, mehr Nahrungspflanzen für Bienen wachsen zu lassen und pflanzen bunte Inseln des Protests gegen Monokulturen und Chemieeinsatz in der Landwirtschaft.

Wer selbst mit dem Blumenbombenbau anfangen will, aber nicht gleich kiloweise Lehmpulver und Saatgut kaufen möchte, kann sich ab sofort am nächsten Infostand von PROVIEH einen Blumenbombenbausatz für 15 bis 30 Blumenbomben abholen - als Dankeschön für eine Spende zugunsten der Tierschutzarbeit unseres Vereins.

PROVIEH-Eierbox

Eierbox_(c)Johnigk05.10.2011: Wer Eier direkt vom Hühnerhalter seines Vertrauens holt, hilft mit, für eine bessere Hühnerhaltung zu sorgen. Mit der praktischen neuen Mehrweg-Eierbox von PROVIEH kann dabei auch noch die Umwelt geschont werden.

Anhörung zu Patent auf Brokkoli abgesagt

80692_R_by_Maren_Bessler_pixelio.deDas Europäische Patentamt (EPA) in München hat die seit Monaten geplante öffentliche Anhörung zum umstrittenen Patent auf Brokkoli abgesagt. Es handelt sich um eine konventionell gezüchtete Brokkoli-Sorte, die mit dem Patent EP 1069819 bezeichnet wird. Patentinhaber ist Monsanto. Nachdem der Konkurrent Syngenta gegen das Patent Beschwerde eingelegt hat, war für den 26. Oktober eine Anhörung dazu geplant. Wenige Tage vor dem Termin hat Syngenta diese Anhörung nun abgesagt. Damit wird das Patent vorerst bestehen bleiben.

Einladung zur internationalen Tagung „Fleisch in Massen – Fleisch in Maßen“

05.10.2011: Am 07.11.2011 und am 08.11.2011 findet eine Tagung zum Thema „Fleisch in Massen – Fleisch in Maßen: Zukunft der Tierhaltung und des Fleischkonsums“ in Berlin statt. Die Veranstalter landen herzlich zu einer Diskussionsrunde über die politischen Rahmenbe­dingungen für eine zukunftsfähige, umwelt- und entwicklungsgerechte Tierhaltung und Fleischproduktion ein.

Wiesenhof sucht Feigenblatt

08.09.2011: Was macht ein Unternehmen, wenn es unbequeme Veränderungen vermeiden will? Es wälzt die Last der Verantwortung auf andere ab. Der Wiesenhof-Konzern zeigt nach den negativen Medienberichten  der jüngsten Zeit wieder einmal, wie gut das funktioniert. Schuld am ganzen Elend in der industriellen Intensiv-Geflügelmast seien die Pächter der Elterntierhaltungen, die Vertragsmäster oder die Greiftrupps der Ausstallkolonnen. Wenn überhaupt, werden Konsequenzen bei den „Fremdfirmen“ und dann auch nur auf Mitarbeiterebene gezogen. Der milliardenschwere Konzern selbst wäscht seine Hände in Unschuld. Der Chef des Broilerimperiums lügt unbeeindruckt in die Fernsehkameras.

He, hallo Wiesenhof-Rechtsabteilung, Verleumdung!

"Tierwohl" darf weder Worthülse noch Nischenprodukt sein

07.07.2011: Immer mehr Menschen legen Wert darauf, dass Nutztiere ein ihrer Art gemäß akzeptables Leben hatten, bevor sie am Schlachthof enden. Auch für Schweine ist das Leben vor dem Schnitzel aber meist ein Schweineelend. Wer nun für seine Produkte mit mehr "Tierwohl" wirbt, muss sich gefallen lassen, dass man sich genau anguckt, was für Verbesserungen für die Schweine tatsächlich drin sind. Das schmeckte der "ISW - Interessensgemeinschaft der Schweinehalter Wirtschafts-GmbH" nicht.

Bio-Essen in Kitas: So klappt es

30.06.2011: Die gute Nachricht zuerst: Wenn Eltern für ihren Nachwuchs einen Betreuungsplatz in einer Kita (Kindertagesstätte) suchen, achten sie zunehmend auf die Qualität des dort angebotenen Essens. Deshalb ist es wichtig für eine Kita, trotz knapper Budgets den erhöhten Ansprüchen der Eltern nachzukommen. Erfreulicherweise haben auch viele Erzieherinnen und Erzieher ein großes Interesse an ausgewogener, ökologischer Ernährungsweise. So bietet sich die Chance, die Erwachsenen von morgen schon in den entscheidenden jungen Jahren nachhaltig auf verantwortungsvollen Konsum zu prägen.

EHEC ist kein Gemüsebewohner, sondern ein Produkt der Massentierhaltung

14.06.2011: Verkeimte Gemüsesprossen wurden als Quelle für die zahlreichen EHEC-Erkrankungen der vergangenen Wochen identifiziert. Wie der Darmkeim letztlich auf die Keimlinge kam, ist nicht geklärt. Woher er stammt, dagegen schon. "Kolibakterien sind keine Gemüsebewohner. Sie bewohnen den Darm von Mensch und vielen Tieren", so Prof. Sievert Lorenzen. Es gelte als gesichert, dass die meisten, wenn nicht alle EHEC-Stämme im Zuge der intensiven Massentierhaltung entstanden sind, schreibt der Kieler Zoologe in einem Beitrag des PROVIEH Magazins 02-2011. Lorenzen geht davon aus, dass vor allem Rinder aus konventioneller Intensivtierhaltung das Reservoir für den gefährlichen Krankheitserreger sind.

Essen für den Müll

17.05.2011: Ob Fleisch, Wurst, Obst, Gemüse oder Backwaren - zu jeder Jahreszeit stehen uns alle Produkte im Supermarkt zur Verfügung. Das Überangebot in den Supermärkten führt dazu, dass immer mehr genießbare Produkte im Müll landen. Bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel werden allein in Deutschland alljährlich weggeworfen. Das sind mehr als die Hälfte der Lebensmittel  -  500.000 Lkw-Ladungen im Jahr.

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