EU-Agrarpolitik (GAP)

Steuerzahler müssen Tierquälerei subventionieren

06.12.2007: Die Agrarsubventionen sind einer der größten Skandale in der Europäischen Union. Mehr als die Hälfte des EU-Etats fließt in die Landwirtschaft. Politiker und Lobbyisten haben viele gute Erklärungen dafür, warum die Milliardensubventionen für die Landwirtschaft unerlässlich sind. Leider sind die meisten Begründungen Halbwahrheiten.– Politiker und Lobbyisten vertrauen darauf, dass der Bürger uninformiert genug ist, um darauf hereinzufallen.

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Mitglieder des AgrarBündnis:

    • Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft e.V. (ABL)
    • Arbeitsgemeinschaft für biologisch-dynamische Wirtschaftsweise NRW
    • Arbeitsgemeinschaft kritische Tiermedizin (AGKT)
    • BAG der Evangelischen Jugend im ländlichen Raum (ejl)
    • Bäuerliche Gesellschaft Nord-Westdeutschland e.V.
    • Bioland
    • BUKO Agrar-Koordination
    • Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
    • Demeter Hessen e.V.
    • Deutscher Tierschutzbund e.V.
    • Die Verbraucherinitiative
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    "Agrarministerkonferenz will Änderungen bei Kohortenregelung und BSE-Testalter"

    Wie das brandenburgische Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz (MLUV) berichtet, hat die Agrarministerkonferenz der Bundesländer eine Vorlage des Landes Brandenburg zur Änderung bei den BSE-Schutzmaßnahmen angenommen. Demnach gehört die EU-weit vorgeschriebene Kohortentötung auf den Prüfstand. Die Bundesländer fordern die Bundesregierung auf, auf Änderungen der EU-Reglungen hinzuwirken.

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