Bürgerinitiativen

Bauernsternfahrt nach Berlin

24.05.2011: So kann es nicht weitergehen: Die Milchpreise sind im Keller, immer mehr kleine Betriebe müssen aufgeben, die Agrar-Giganten werden immer größer. Die Gentechnik wird gesellschaftsfähig gemacht, Tiere und Pflanzen werden patentiert, und Fleischkonzerne werben Tiermäster für immer neue Intensivmastställe. Ein Richtungswechsel ist dringend nötig.

Mega-Schweinemastanlage in Haßleben stoppen

Schweine in IntensivmastSeit mehr als sieben Jahren kämpft die Bürgerinitiative Haßleben gegen eine Mega-Schweinemastanlage, über deren Genehmigung das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) Brandenburg in Kürze entscheiden wird. PROVIEH ruft auf zum Online-Protest: Fordern Sie den Präsidenten des Landesamtes auf, den Antrag auf Errichtung der  Mastfabrik für über 65.000 Schweine endlich abzulehnen.

Meine Landwirtschaft - Unsere Wahl

logo_web_rgbWenn man Sie fragen würde, wofür Sie Ihre Steuergelder in der EU-Agrarpolitik ausgeben wollen – was würden Sie antworten? Möchten Sie eine Agrarindustrie subventionieren, die scheinbar billig produziert, dabei jedoch sämtliche Folgen für die Tiere, das Klima und die Umwelt ignoriert? Oder möchten Sie Ihr Geld lieber für das Recht und das Wohl der Tiere einsetzen? Für eine artgemäße Haltung, eine ökologische Landwirtschaft und damit für gesunde und hochwertige Lebensmittel? 2011 entscheidet sich, wie die Landwirtschaft von morgen aussehen soll. Sie haben die Wahl – entscheiden Sie mit!

Leiden für Frischkäse – Europas größte Ziegenintensivtierhaltung in Deutschland geplant

24.11.2009: Wie PROVIEH berichtete (siehe Heft 03-2009, pdf 1,6 MB), will die niedersächsische Firma Petri-Feinkost eine industrielle Anlage zur intensiven Haltung von bis zu 7500 Milchziegen nebst Nachzucht und Böcken errichten. Das Vorhaben auf dem Gelände der ehemaligen Domäne Heidbrink (Niedersachsen, Landkreis Holzminden, Samtgemeinde Polle) ist ein gewaltiges Pilotprojekt zur industriellen Intensivtierhaltung von Ziegen.

Verbandsklage: Chancengleichheit für Tierschutz

13.05.2004: Tiernutzer haben stets das Recht, gegen behördliche Anordnungen und verweigerte Genehmigungen ihrer Massentierhaltungsanlagen im Klagewege vorzugehen. Im Sinne einer längst überfälligen „Chancengleichheit“ strebt das schleswig-holsteinische Umweltministerium an, über eine Änderung des Tierschutzgesetzes auch anerkannten Tierschutzorganisationen ein Verbandsklagerecht einzuräumen. Im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung mit namhaften Vertreterinnen und Vertretern aus Tierschutz, Wissenschaft und Politik am 17.

PROVIEH Stichworte: