Eier

Spendenaufruf PROHUHN – Millionenfaches Tierleid mindern

PROVIEH will die Hühnerhaltung weniger leidvoll machen. Dafür sucht der Verein die enge fachliche Auseinandersetzung mit Lebensmittelhandel, Erzeugern und Hühnerhaltern. Unser Ziel ist es, durch gemeinsame Anstrengungen die Lebensbedingungen für Hühner Schritt für Schritt zu verbessern – und das möglichst branchenweit und auch im Massenmarkt. Wer diese Arbeit unterstützen will, spendet unter dem Stichwort „PROHUHN“ gezielt für die laufende Kampagne.

Schnabelkürzen? Schluss damit!

Mit Laser amputierte Kükenschnabel (c) Melanie Nolte21.11.2011: Küken von Legehennen, Mastputen und Moschusenten die Schnabelspitze zu amputieren ist eine besonders barbarische Form der Tierquälerei. Dennoch wird es von den Behörden immer noch geduldet und ist in zahllosen Betrieben der Intensiv-Geflügelhaltung in Deutschland übliche Praxis. PROVIEH will das ändern.

Streit um Verwendung von nach dem 31.12.2011 produzierten Batteriekäfigeiern

03.11.2011: In Deutschland gilt das Batteriekäfigverbot seit 2009. Ab dem 1. Januar 2012 tritt das Batteriekäfigverbot in der gesamten EU in Kraft. Doch zwölf der 27 EU-Länder, darunter Griechenland, Italien, Spanien und Ungarn wollen auch nach dem Stichtag weiter Eier aus Legebatterien produzieren, weil sie ihre Käfige nicht pünktlich umgerüstet haben.

Einigkeit macht käfigfrei

25.02.2011: Die deutsche Tierschutz-bewegung in einer Vielzahl von Organisationen aktiv. Wie wertvoll eine koordinierte Zusammenarbeit dieser Verbände sein kann, beweisen erneut die jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes vom 22.02.2011: In nur vier Jahren sank die Anzahl der Käfighennen in Deutschland von über 22 Millionen auf unter 5 Millionen. Das ist ein großartiger Erfolg für die Tierschutzbewegung und das Bündnis „Deutschland wird käfigfrei“. Doch der Weg dahin war lang und ist noch längst nicht zu Ende.

Dioxinskandal: So teuer kommt uns "billig".

05.01.2011: Tausende Tiere wurden bereits vernichtet, etliche landwirtschaftliche Betriebe vorübergehend dichtgemacht, die wahren Konsequenzen aus dem jüngsten Skandal um Dioxin in Tierfutter lassen aber noch auf sich warten. PROVIEH setzt sich für eine umfassende Produkthaftung bei der Futtermittelherstellung ein und erwartet vom Gesetzgeber die Einführung lückenloser Kontrollen. "Weil in der Tierfutterproduktion bislang nur stichprobenweise auf Gifte wie Dioxin untersucht wird, stellen Skandale wie dieser lediglich die Spitze des Eisbergs dar.", so Stefan Johnigk, Geschäftsführer von PROVIEH. "Billige Futtermittel kommen uns letztlich teuer zu stehen."

Umstellung auf alternative Hühnerhaltungsformen verläuft zu langsam in Deutschland

Netto, Norma und Penny (REWE) verkaufen angesichts unzureichendem Angebot von Eiern aus Boden- und Freilandhaltung weiter Käfigeier zu Schleuderpreisen.

Das von Tierschützern schwer erkämpfte endgültige Aus für die Batteriekäfighaltung trat in Deutschland zum Jahresbeginn 2010 vollständig in Kraft, da nun hierzulande auch keine Ausnahmegenehmigungen mehr zulässig sind (für 2009 wurden sie noch mehr als großzügig vergeben).

Tierschützer begrüßen Einzelhandels-Strategie: Fast alle großen Handelsketten verbannen Käfigeier aus dem Sortiment

16.01.2009

Tierschutzorganisationen in ganz Deutschland begrüßen einhellig die mehrheitlichen Entscheidungen des Einzelhandels, komplett aus dem Verkauf von Eiern aus Käfighaltung auszusteigen.

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Petition der Albert Schweizer Stiftung für unsere Mitwelt zur Käfighaltung in Niedersachsen

Werden Sie aktiv, und unterzeichnen Sie hier die Petition der Albert Schweizer Stiftung für unsere Mitwelt. Fordern Sie Herrn Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen auf, diesen Sonderweg der Tierquälerei in Niedersachsen zu beenden.

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Käfighaltung in Niedersachsen: Herr Ehlen, wir wollen Ihre Unterschrift!

19.02.2009: Über zwei Wochen ist es jetzt her, dass Tierschutzorganisationen wie die Albert-Schweitzer-Stiftung, PROVIEH und andere den niedersächsischen Landwirtschaftsminister Ehlen (CDU) gebeten haben, seine rechtswidrige Sonderregel für Käfigbarone uneingeschränkt zurückzunehmen. Doch der Minister scheint zu beschäftigt zu sein, um endlich seine Unterschrift unter ein entsprechendes Papier zu setzen.

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